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Mikrokosmos Darm – Die Welt unserer nützlichen Darmbakterien

Veröffentlicht: Dienstag, 15. May 2018 15:28Geschrieben von Karin Zeunert
Zugriffe: 47

Der Darm ist ein zentrales Organ für Gesundheit und Wohlbefinden. Seine Erforschung und die der in ihm lebenden Bakterien, auch Darmmikrobiom genannt, liefern immer wieder neue Erkenntnisse. Allein die Vielfalt, Ausmaße und Leistungsfähigkeit unseres Darmsystems sind schon beeindruckend:

 

  • Der Darm ist das längste Organ des Körpers, er misst ca. 6-8 MeterMikrokosmos Darm – Die Welt unserer nützlichen Darmbakterien
  • Die Darmoberfläche entspricht der Größe eines Tennisplatzes, etwa 400 m²
  • Den Magen-Darm-Trakt passieren während eines Menschenlebens ca. 30 Tonnen Lebensmittel und ca. 50.000 Liter Flüssigkeit
  • Der Darm beheimatet ca. 100 Billionen Bakterien (Mikrobiom)
  • Der Darm hat rund 100 Millionen Nervenzellen
  • Das Immunsystem befindet sich zu 80% im Darm
  • Über 90% des „Glückshormons“ Serotonin werden im Darm gebildet

 

Über die Darm-Hirn-Achse besteht eine direkte Verbindung zu unserem Gehirn, das „Bauchgefühl“! hat also eine rationale Begründung.

Eine Schlüsselrolle in den komplexen Wirkungsmechanismen spielen die Darmbakterien. Eine große Vielfalt wirkt sich sehr positiv auf unsere Gesundheit aus, bis zu 1.500 unterschiedliche Arten sind in einem gesunden Organ beheimatet. Wie ein dichter Rasen bedecken sie die Schleimhäute unseres Dünn- und Dickdarms. Wir brauchen all diese Bakterien, sie sind für unser Wohlbefinden nötig, denn sie trainieren laufend unser Immunsystem.

Das Darmmikrobiom erfüllt neben der Verteilung und Verwertung der aufgenommenen Nahrungsmittel wichtige weitere Funktionen: Verdauungsunterstützung schwer verdaulicher Ballaststoffe, Bekämpfung von Krankheitserregern, Vitaminsynthese lebensnotwendiger Vitamine, Förderung der Darmperistaltik, Entgiftung von Fremdstoffen und Bekämpfung von Entzündungen und noch einiges mehr.

Stress und Hektik können unseren Darm krank machen. Darüber hinaus können viele mit der Nahrung aufgenommene Inhaltsstoffe Auslöser für eine Störung des Gleichgewichts sein:

Beispielsweise:

 

  • Konservierungsstoffe
  • Aromastoffe
  • Falsch gelagerte Lebensmittel, verdorbene Lebensmittel
  • Lebensmittelfarbstoffe
  • Arzneimittel (Antibiotika)
  • Unreifes Obst, Gemüse
  • Stark gereifte Lebensmittel (Käse, Rotwein u.a.)

 

Zu schnelle Nahrungsaufnahme, einseitige Ernährung (Fastfood), Elektrosmog, chronische Erkrankungen, mangelnde Aufnahme von Nährstoffen (Malabsorption), Verdauungsenzymmangel oder -defekt (Maldigestion) sind weitere mögliche Beeinträchtigungen einer gesunden Funktionsweise.

 

Vielfältige Symptome können auf eine Störung hinweisen:

  • Blähungen/Blähbauch
  • Verstopfung/Durchfall
  • Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte (Psoriasis)
  • chronische Entzündungen
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • unklare Gelenkschmerzen
  • Reizdarm
  • Gewichtzunahme
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Allergien uvm. 

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Vitamin D - Mit dem Sonnenvitamin zu mehr Gesundheit

Veröffentlicht: Sonntag, 19. February 2017 19:36Geschrieben von Karin Zeunert
Zugriffe: 789

Helios, der Gott des Sonnenlichts galt im antiken Griechenland als die Personifizierung der Sonne. Die Sonne hat ihre Bedeutung für das Leben auf unserem Planeten über die Jahrtausende hinweg nicht verloren. Ohne das Sonnenlicht können Pflanzen, Tiere und der Mensch ihre Lebensenergie nicht sicherstellen. Was bei den Pflanzen die Blätter für die Photosynthese der Sonnenenergie sind, ist bei den Menschen die Haut. Sie ist die Bildungsstätte von Vitamin D.Vitamin D - Mit dem Sonnenvitamin zu mehr Gesundheit

In den sonnenreichsten Monaten, von Mai-September, können wir unseren Vitamin D-Speicher idealerweise auffüllen. Hierfür ist ein regelmäßiger Aufenthalt in der Sonne erforderlich und genügend Sonnenlicht auf unbekleideter Haut. Tatsächlich führen die in unseren Breitengraden üblichen Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen zu einer unzureichenden und mangelnden Versorgung mit Vitamin D. Unser Leben findet vielfach in geschlossenen Räumen statt.

Lichtschutzfaktoren in Sonnencremes sind wichtig und schützen auch die Haut, lassen die natürliche Bildung von Vitamin D gleichzeitig aber nicht mehr zu. Ältere Menschen haben darüber hinaus den Nachteil, dass Ihre Haut in der Leistungsfähigkeit zur Vitamin D-Synthese zunehmend eingeschränkt ist.

Für die körperliche Gesundheit hat Vitamin D eine weit darüber hinausgehende Bedeutung, es ist ein Multitalent mit zentraler Funktion, ein unentbehrlicher Vermittler zwischen den Zellen. Vitamin D übernimmt im übertragenen Sinne die Rolle wie ein Zahnrad im Getriebe. Es ist die Basis für ein funktionierendes Herz-Kreislauf-Nerven- und Immunsystem.

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Biologische und begleitende Krebstherapien

Veröffentlicht: Sonntag, 10. July 2016 15:18Geschrieben von Karin Zeunert
Zugriffe: 1366

Eine Krebserkrankung ist immer individuell zu betrachten, allgemeingültige Patentrezepte zur Verhinderung oder Heilung von Krebs gibt es leider nicht.Komplement228;re und begleitende Krebstherapie in Luebeck

Ganzheitliche Therapieansätze bei der Behandlung von Krebserkrankungen ermöglichen durchaus realistische Fortschritte und unterstützen die Heilungschancen nachhaltig.

Konventionelle Krebstherapien (Chemo-, Strahlen-, Antikörpertherapie) sollten immer mit Naturheilverfahren begleitet werden.

Eine sorgfältige Abstimmung der biologischen Therapie und Behandlungsansätze auf die Bedürfnisse des Einzelnen ist dabei notwendig. Ziel ist es, die Lebensqualität und das körperlich und physische Wohlfinden zu stärken und zu steigern. Dies gilt insbesondere für die Therapie-, aber auch für die Regenerations- und Heilungsphase.

Patienten bekommen die Chance, die Phasen der Krebserkrankung mit Unterstützung des naturheilkundlichen Therapeuten möglichst angenehm durchzustehen.

Therapie und Behandlungsbeispiele:

  • Ozon-Sauerstoff-Therapie
  • Colon-Hydro-Therapie
  • Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie
  • Orthomolekulare Infusionstherapien
  • Komplexhomöopathie-Spagyrik
  • Enzymtherapie
  • Misteltherapie
  • Thymustherapie
  • Mykotherapie
  • Ernährungsberatung u.v.m

 

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